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Why I Love Vancouver – Gewinnspiel

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Why I Love Vancouver

Eagles whirling overhead, sunset-framed beaches, and the unfurling ocean and mountain diorama from Stanley Park’s breathtaking seawall.“ – John Lee

So beschreibt der gebürtige Kanadier und Buchautor John Lee die vielseitige Schönheit Vancouvers. Dieses Jahr hat mich die Sehnsucht wieder nach Vancouver gezogen, um genau die Orte erneut zu besuchen, die vor 4 Jahren meine Liebe für Vancouver Kanada weckten.

Gemeinsam mit dem Mairdumont Verlag und Lonely Planet verlosen wir im September zwei Lonely Planet Reiseführer Vancouver in der neuen 2017 Ausgabe, die der Verlag für diesen Zweck freundlicherweise bereitgestellt hat. Wie ihr an ein Exemplar kommen könnt, erfahrt ihr am Ende dieses Artikels.

Der Lonely Planet Reiseführer

Der in der neuen Auflage erschiene Reiseführer von Lonley Planet, gibt auf mehr als 300 Seiten Hintergrundinformationen, Geheimtipps und Reiseinformationen zu Vancouver. Ich hatte dieses Jahr auf meiner Reise nach Vancouver, die Möglichkeit den Reiseführer ausgiebig für euch zu testen.

Die ersten Seiten geben gerade für Vancouver Neulinge, hilfreiche Tipps für die Planung und die erste Reise nach Vancouver – die Top 10 Vancouvers sollten auf jeden Fall von euch besucht und im Reiseführer abgehakt werden.

Natürlich bietet der Reiseführer die üblichen Hinweise und Vorschläge zu den Themen Essen & Trinken, Unterhaltung, Outdoor Aktivitäten und Nachtleben sowie Shoppen.

Der Reiseführer eignet sich sowohl für Kurztrips nach Vancouver, als auch für längere Aufenthalte. Gerade durch die vielen Details und Insidertipps habt ihr eine unglaublich große Auswahl an Möglichkeiten, euren Aufenthalt zu einem ganz besonderen zu machen.

Mein Tipp: Trotz der sehr aktuellen Auflage, empfehle ich kurz vor eurem Trip, zu einem Museum etwa, die Öffnungszeiten online zu checken. So geht ihr eine Nummer sicher, auch zu den richtigen Zeiten im Museum aufzulaufen – und nicht vor verschlossener Tür zu stehen.

Der „Erlebnisteil“ des Lonely Planet Reiseführers umfasst 8 Kapitel und versorgt euch mit Informationen von Downtown & West End bis hin zu North Shore Vancouver. So erhaltet ihr einen schnellen Überblick, was es in ein einzelnen Gebieten für interessante Sehenswürdigkeiten gibt, was die schönsten Routen sind und was es sonst noch so für Tips gibt.

Die letzten beiden Kapitel enthalten alles Wissenswertes über das Land Kanada, einen Serviceteil, Daten und Hintergründe, die euren Trip nach Vancouver Kanada abrunden.

Das Gewinnspiel

Ganz nach dem Motto: „Why I love Vancouver“ – freuen wir uns über eure Kommentare und Geschichten, warum Vancouver für euch ein besonderer Ort ist! Unter allen Kommentaren verlosen wir zwei Lonely Planet Reiseführer „Vancouver“.

Einsendeschluss ist der 31.09.2017

Kanada Vancouver

Mehr vom Auswandern nach Kanada – Teil 2

Der TRaum vom Auswandern nach Kanada

Vor einigen Wochen haben wir ein Interview mit Yvonne vom 4960Miles Blog geführt und viel über das Leben in Kanada gelernt. Welche Hürden man bei der Auswanderung gehen muss und was es zu beachten gibt – hier nun der zweite Teil des Interviews.

Die Kanadier gehören wohl zu den freundlichsten Menschen der Welt, aber gibt es auch Dinge, die euch stören? Was unterscheidet die Deutschen von den Kanadiern?

Ganz klar: die Arbeitseinstellung. Kanadier gehen da „relaxt“ heran, egal ob es eine Deadline gibt oder nicht. Mit Handwerkern haben wir bisher auch nicht die besten Erfahrungen gemacht. Da fehlt die Genauigkeit, die den Deutschen anscheinend deutlich mehr im Blut liegt. Wir haben unser Haus deshalb so gut wie komplett allein renoviert.
Genauso bedeutet „schnell“/asap gern man ein paar Tage. Anders als in Deutschland, wo man Dinge tatsächlich schnell erledigt. Hier ist es eher das Motto „Wenn nicht heute, dann halt morgen“, man lässt sich halt nicht stressen.
Was uns allerdings wirklich nervt, ist, dass man oft keine wirkliche ehrliche Meinung bekommt. Also vornherum immer freundlich etc, hintenrum siehts dann oft anders aus. Kanadier werden ja generell auch als sehr „Ausländerfreundlich“ eingestuft. Mag richtig sein, wenn man als Tourist kommt. Aber auch hier wird unter Freunden dann schon gern mal Luft abgelassen über diverse Kulturen und deren Verhalten.

Wie empfindet ihr/du die „Work Life Balance“ in Vancouver? Größter Unterscheid kanadisches/deutsches Leben(-sgefühl)?

Alles was ich hier antworte, sind persönliche Erfahrungen und sicherlich vom Arbeitgeber abhängig.
Es ist unserer Meinung nach entspannter. Gerade in der Firma von Andreas wird tatsächlich Wert auf eine Work-Life-Balance gelegt. Bei den meisten Firmen ist es immer möglich, von zu Hause zu Arbeiten oder Termine zu verschieben, wenn etwas mit den Kindern ist. Hinzu kommt, dass fast jeder Monat ein langes Wochenende hat und man einfach ein paar Tage raus in die Natur kann. Die Nähe der Berge und des Meeres erleichert die Ausflüge.
Fallen doch mal Überstunden an (nicht ungewöhnlich bei Dienstreisen), gibts dafür dann recht schnell Freizeitausgleich. Da wird sehr drauf geachtet, dass die Mitarbeiter nicht ausbrennen und eben Spaß an der Arbeit/Projekten haben.
Von daher fallen die nur vorgeschriebenen 2 Wochen bezahlten Urlaub (Andreas hat 3) gar nicht so schlimm ins Gewicht, wie viele das in Deutschland sich immer vorstellen.
Was mir hier auch noch nie aufgefallen ist, dass sich Mütter gegenseitig die Augen aushacken wie in Deutschland. Also wer ist die bessere Mutter: Hausfrau/Vollzeitarbeitend, Stillen/Flaschennahrung etc. Man geht eher nach dem Prinzip, solange es für die Familie passt, ist alles okay und wird auch genauso akzeptiert. Das ist schon recht entspannend.

 

Ihr lebt seit einiger Zeit im Großraum Vancouver, habt ihr/du einen absoluten Lieblingsplatz in der Stadt Vancouver? Gibt es geheime „Must-Sees“, die jeder, der Vancouver besucht auf jeden Fall angucken sollte?

In Vancouver selbst sind wir eher selten, da wir gar nicht mehr so auf Großstadt aus sind. Schon alleine die Parkplatzsuche nervt, abgesehen von den Parkgebühren. Wir sind eigentlich nur noch für bestimmte Behördengaenge, wie Konsulat etc. dort und Andreas halt für seine Arbeit, da sein Office in Yaletown ist.
Echte Geheimtips haben wir daher nicht. Ein Muss ist natürlich der Stanley Park, da kann man sich auch Fahrraeder leihen und einmal um den Park entlang der Seawall fahren. Das machen wir im Sommer gern. Das Vancouver Lookout bietet eine schöne Sicht über Vancouver und wer schwindelfrei ist kann die Capilano Suspension Bridge besuchen. Wem dafür der Eintritt zu teuer ist, sollte den Lynn Canyon wählen. Dort ist auch eine Suspension Bridge (ohne Gebühr) und man hat schöne Wanderwege. Mit Kindern empfiehlt sich das H.R. MacMillan Space Center oder noch besser ein Besuch im Burnaby Village Museum oder dem Historic Fort Langley. Das ist ein süsser kleiner Ort, welcher neben dem Fort auch zum Bummeln einlädt. Was man sich auch nicht entgehen lassen sollte ist Steveston, ein Teil des Vorortes Richmond. Dort lässt es sich am Pier schön bummeln und man kann frischen Fisch genießen und auch Whale Watching Touren buchen. Und nicht zu vergessen, zum Grouse Mountain und Mount Seymour zu fahren. Je nachdem wie viel Zeit man hat, lohnen auch Ausflüge nach Whistler oder mit der Faehre nach Victoria. Auf dem Weg nach Whistler kommt man an Squamish vorbei, wo man auf jeden Fall einen Stop einlegen sollte und wenn genügend Zeit ist, empfehle ich den Besuch der Britannia Mine.
Ist man im Dezember hier, sollte man sich die Festival of Lights im Van Dusen Botanical Garden und Capilano Suspension Bridge nicht entgehen lassen. Im März gibt es immer das Kirschblütenfestival. Und ein besonderer Höhepunkt sind natürlich die Paraden zum Canada Day (1.Juli). Ein Erlebnis ist auch zweifelsohne das Rodeo, das jedes Jahr am Victoria Day Wochenende im Mai in Cloverdale stattfindet. Schaut man allerdings in einen Veranstaltungskalender, gibts eigentlich jedes Wochenende ein Straßenfest, immer interessante Ausstellungen und allgemein viele gute Restaurants und Brauereien. Hierfür lohnt sich natürlich ein Ausflug nach Granville Island, wo man all das auch findet und dazu einen schönen Ausblick auf die Stadt.
Zwei weitere schöne Plätze sind der Lighhouse Park und wenn man nach Süden fährt, lohnt sich ein Besuch im nahegelegenen White Rock.

 

Wie erlebt ihr/du die multikulturelle Kultur Kanadas, speziell auch in Vancouver und Umgebung?

Der Großraum Vancouver ist tatsächlich sehr vom Multikulturismus geprägt. Viele Nationalitäten haben große Feste, die auch groß gefeiert werden. Die beiden dominierden Kulturen sind hier ja Chinesen und Inder. So wird z.B. das Chinesische Neujahrsfest jedes Jahr mit einer großen Parade gefeiert, genasuo wie man das indische Diwali-Fest überall zelebriert. Bei den jährlichen Santa Parades finden sich dann alle Religionen ein zum Zuschauen. Die verschiedenen Kulturen leben neben- und miteinander.
Allerdings gibt es auch hier das Problem der Parallelgesellschaften. So ist Richmond für seine große Anzahl an Chinesischen Einwanderern bekannt und so sind viele Läden etc. auch nur in chinesisch beschildert. Gleiches gilt für andere Bereiche, in denen vorrangig Inder wohnen. Sie verdrängen dadurch alteingesessene Bewohner, da sich die Nachbarschaften dadurch nämlich völlig ändern.

Yvonne und Ihre Familie beim Hiken

Hike der Familie im Big White Ski Resort

Wie ist es für euch, zum einen das Meer und auf der anderen Seite die Ausläufer der Rockies an einem Ort zu haben? Was ist das besondere an Vancouver? Warum dort leben und nicht in einer anderen kanadischen Metropole?

Zwischen dem Pazifik und den Rockies kommen ja noch Berge, die deutlich näher dran sind. Aber genau diese Kombi hat uns damals bei der Entscheidung für Vancouver geholfen. Allerdings hat sich über die Jahre gezeigt, dass wir mehr an den Bergen hängen und uns dort lieber aufhalten. Zumal die Temperaturen des Pazifiks, zumindest uns, nicht wirklich zum lange drin schwimmen einladen. Und nicht zu vergessen die tausenden Seen überall. Jeder kann sein Plaäzchen finden, wo er immer noch in aller Ruhe alleine sitzen kann, wenn man es will.
Was beim Umzug für Vancouver sprach – im Gegensatz zu allen anderen Regionen Kanadas -, dass es hier keine -30 Grad im Winter gibt. Die Durchschnittstemperatur beläuft sich auf rund 5 Grad, somit gibt es zwar keinen Schnee, aber viel Regen.

 

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Lifestyle Vancouver Vansecret

Old Diva “Granville Street” – Vancouver’s Top Nachtlocation

Granville Street by night

Old Diva “Granville Street” – Vancouver’s Top Nachtlocations

Foto Credit: CC licens by Casey Yee, BC Vancouver 2010

Old Diva Granville Street – Okay, zugegebenermaßen der Spuch: „Die Stadt, die nie schläft“ ist abgegriffen – nichts Besonderes im Zeitalter großspuriger Metropolen und einzigartig, außergewöhnlicher Städte. Das Vancouver sich zwischen den schrillen und lauten Weltmetropolen aber mindestens genauso sehen lassen kann, zeige ich euch jetzt, an Hand einer wohl ausgesuchten „Best Selection“ – Granville Street – mehr als eine pulsierende Ader Vancouvers!

Granville Street – kultureller Mittelpunkt Vancouvers

Das Herz Downtown Vancouvers schlägt eindeutig dort, wo Robson Street und Granville Street sich kreuzen. Die heutige Fußgängerpassage ist Mittelpunkt einer ganzen Nacht und Entertainment Szene. Ihren Ruhm erlangte sie unlängst im frühen 20. Jahrhundert, mit dem Titel „das größte Neon Werbeschild der Welt“ und hat sich seitdem, zu einer Straße feucht fröhlichen Nachtlebens entwickelt. Für den kulturellen Aspekt bietet Granville Street das Vogue und das Orpheum Theater. Sie gehören zu den letzten verbliebenden Einrichtungen der „Theatre Row“, welche leider mit der Zeit moderneren Läden weichen musste. Das Vogue lässt die vergangene Popularität nicht sterben und erfreut die Theaterszene mit fast 200 Events jährlich. Dazu gibt es einige Live Konzerte, aber auch Filmabende. Mit Blick auf den Zeitgeist verbindet das Vogue Theater, klassische Angebote mit modernen Elementen. Im Theater gibt es auch eine Bar, bei der man ab 19+ Eintritt hat, also auf jeden Fall an eine gültige ID denken!

Das zweite, von drei verbliebenden, und wirklich große „Orpheum Theater“ in 884 Granville Street, gehört zu den wirklich schönsten Konzerthallen Nord Amerikas, und zu den beeindrucktesten, die ich je gesehen habe. Erbaut wurde die Halle 1927 und Mitte 2009 komplett neu instand gesetzt. Das leuchtende, blaue Neonschild am Eingang des Theaters, ist nahezu nicht zu übersehen. Die Halle selbst ist Gastgeber vieler kanadischer, wie internationaler Weltmusiker und erstklassiger Events in tollem Ambiente – werblicher Charakter liegt mir, das Theater hat es mir aber einfach angetan. Im Januar 2016 spielt hier zum Beispiel Vance Joy, der bekannt wurde durch seinen Titel „Riptide“. Ebenso internationale, wie lokale Größen, feiern hier Debüts – zudem gibt sich das Vancouver Symphonie Orchestra hier die Ehre. Unter Vancouverites ist das ehrwürdige Theater beliebte Location für Uni Abschlusspartys, feierliche Übergaben der Zeugnisse – einfach atmospährisch – Vancouver Lifestyle pur.
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Vancouver

Cinnamon Rolls Rezept – Canadian Style

Cinnamon Rolls mit Überzug

Cinnamon Rolls Rezept – Canadian Style

Es ist wie eine Art Weckruf, ein süßer Backduft, dessen feine Zimtnote die Küche füllt und Sehnsüchte weckt – Cinnamon Rolls, neben dem Pie einer der klassichen Backsüßspeisen der Kanadier. Da ich selbst im Backen gänzlich unbegabt bin, sind wir heute zu Gast bei Alina. Die von ihrer Familie aus Vancouver, Kanada, das orginale kanadische Cinnamon Rolls Rezept mitgebracht hat. Euch viel Genuss, Spaß beim Lesen.

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Lifestyle Vancouver

Pazifikmetropole – Shoppingmetropole

Robsonstreet, Shopping in Vancouver Bild Urheber Finn Markson

Pazifikmetropole – Shoppingmetropole – Shopping in Vancouver

Das Glitzern in den Augen der Frau, das Augenrollen des Mannes, beladen mit endlos schweren Tüten, bis zum Rand gefüllt mit Klamotten. Shopping, Shopping, Vancouver? Vancouver ist nicht nur eine Schönheit am Pazifik, sie gehört auch zu den Shopping Eldorados der Pazifikküste, in die jedes Jahr Millionen von Touristen strömen und natürlich viel Geld dort lassen.

Damit du nicht den Überblick verlierst, und auch bloß keine Gelegenheit auslässt, dich mit neuen schönen Dingen auszustatten, gibt es hier jetzt einen ausführlichen Überblick über die wichtigsten Adern der Stadt – Shopping in Vancouver.

Robson Street – Shopping in Vancouver Downtown

Die wohl wichtigste Flaniermeile Downtowns ist die Robson Street, deren Puls in Vancity wohl am lautesten schlägt. Gerade am Ende einer jeden Saison, wenn die Preise rapide sinken, zieht sie Einheimische wie Touristen in Heerscharen zum Einkaufsbummel- Shopping in Vancouver. Hier reiht sich ein Geschäft an das nächste, und bietet auch für männliche Einkaufsmuffel eine Menge an tollen Läden.

Neben den exklusiven Boutiquen wie „Svarofski“ und „Club Monacco“, reicht die Palette von international bekannten Marken wie Zara, Banana Republic, hin zu kanadischen Einzelhändlern wie „Le Chateau“ und „Plenty“. Für junge Damen gehören zu den ersten Anlaufstellen definitiv der Unterwäsche Ausstatter „Victoria Secret“ und das Modegeschäft „Forever21″, die ähnlich wie H&M mit günstiger Mode für eine junge Zielgruppe auffahren. Topadressen für den Mann sind das oben erwähnte „Banana Republic“, „J.Crew“ und „Canadian Roots“. Das Geschäft Roots bietet Outdoor Bekleidung und Mode im Stile eines nordischen Charakters. Für den Mittags-Snack bietet sich das „Cactus Club Café“ an. Eine ortsansässige Kette mit leckeren Club Sandwichen und natürlich, Bier aus der Region. An der Ecke Robson Street, Thurlow Street, findet man den wohl süßesten Cupcakeladen der Stadt, der sich unheimlich viel Mühe bei der Deko seiner leckeren Cupcakes gibt.

We love Sundays, especially when they are followed by holiday Mondays! #robsonlife #longweekend

Ein von Robson Street (@robsonstreet) gepostetes Foto am

Am östlichen Ende der Robson Street stößt man auf den Canada Place, ein Meeting Point für Einheimische und die Street Dance Szene Vancouvers. Anliegend Downtowns größte Shopping Mall – das Pacific Centre. Ein wirklich interessanter Bau, denn von der großen Mall ist von Außen nicht sonderlich viel zu sehen, denn der Großteil der über 100 Shops liegt im Untergrund versteckt. An sich ist die Mall nicht großartig aufregend, sie beherbergt nahezu die identischen Shops wie auf der Robson Street. So findet man dort ebenso ein H&M und einen Aldo Shoes Store – an dem, um an dieser Stelle alle männlichen Begleitungen zu informieren, man geschickt vorbei manövrieren sollte, denn hier gibt es hunderte von günstigen Schuhen. Der Haupteingang zur Mall findet sich 700 W Georgia St., und ist auf der einen Seite mit dem Luxuskaufhaus „The Bay“ per überdachter Brücke verbunden. South Granville Wer auf der Suche nach kleinen Fashion Stores und antiker, wie moderner Einrichtung ist, der wird zwischen Granville Street, im Herzen Vancouvers, bis zur südlichen gelegenen Granville Brücke fündig. Sie gehört zu den Premium Shopping Destination Vancouvers, und beherbergt auch eine Vielzahl von Art Galerien – diesem Umstand hat die Straße auch ihren Beinamen „Gallery Row“ zu verdanken. Wer früh anfängt und mit einem Frühstück gestärkt in den Einkaufstag starten will, der wird bei der familiengeführten Bäckerei mit Supermarkt „Meinhardt“ fündig. An den diesen Laden schließen sich die ersten Galerien wie der Windsor Gallery an. Weiter nördlich liegen an der Granville Street bekannte Theater wie das Orpheum. Nicht nur Anlaufstelle für Kultur, auch das Nachtleben Vancouvers spielt hier. Der Weg führt weiter an lokalen Mode Boutiquen und internationalen Designer Stuben bis zur Halbinsel Granville Island.  

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Vancouver

British Properties – Vancouvers vornehme Touristenadresse

British Properties - Aussicht auf Vancouver

British Properties – Vancouvers vornehme Touristenadresse

Einst kaufte der Brauerei Magnat Guinness im Norden der Stadt gut 2000 Hektar Land – sie schufen Wohnraum für wohlhabende, englische Siedler – das heutige British Properties.
Die traumhaften Immobilien am Hang des Grouse Mountain waren lange Zeit nur weißen Engländern vorbehalten. Rassismus, der in Vancouver bis heute abgestritten wird, jedoch bis in die frühen 90er Jahre noch in einigen Kaufverträgen zu finden war. So war klar geregelt, dass einzig „whites-only“ und “no Asiatic, Negro or Indian […].” hier leben durften.

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Sehenswürdigkeit Vancouver

Granville Island – Hummer á la Art!

Granville Island Entrance

Granville Island – Hummer á la Art

Granville Island – eine Insel inmitten einer Stadt – eine Künstler Oase, bunter Public Market, Kunst und Brauerei. Auf Granville Island, tummelt sich südwestlich von Downtown unter einer Brücke, eine ganz eigene Subkultur.

Das ehemalige Industriegelände sah sich 1950, durch zunehmenden Zerfall, vor dem Aus. Mit den 70er Jahren erfand man es neu, und interpretierte es als den Mittelpunkt einer modernen Künstler und Handwerkszene. Um die ehemalige Zementfabrik spielt sich heute das meiste Geschehen ab. Neben diversen Handwerksbetrieben, Schuhmachern, Juwelieren, aber auch einer eigenen Brauerei – beherbergt die Insel den bekannten „Public Market“, den man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte!

Zwischen Pampelmusen und Hummer

An keinem anderen Ort in Vancouver herrscht ein bunteres Händlertreiben – die Stadt selbst bezeichnet den Public Market, als „der Edelstein in der Inselkrone“. Einer Aussage, der ich kompromisslos zustimmen kann. Ganz egal ob man als hungriger Tourist durch die Hallen des Public Market zieht, als Gourmetkoch auf der Suche nach einem neuen 4-Sterne Menü ist oder ganz einfach nur sich dem faszinierenden Treiben hingeben will – der Markt bietet hunderte von Möglichkeiten. Zwischen den bunten Haufen von frischem Obst, tummeln sich auch lokale Händler, wie das „A La Mode“. Die hausgemachten Pie´s schmecken wie bei Mama, und der „Holiday Turkey Pie“, ist besonders zu Thanksgiving bei Einheimischen beliebt.

Granville Island Public Market

Bildurheber Finn Markson

Der Markt hat eine riesige Auswahl an frischen Früchten und Gemüse. Die vornehmlich asiatischen Großhändler beliefern die feinsten Restaurants der Stadt, mit unglaublich frischem Obst, wie Gemüse. Pampelmusen, Erdbeeren, exotische Urwald Früchte oder Gemüse aus lokalen Anbauregionen. Zu einer lokalen Bekanntheit brachte es der aus der Region stammende „Chilliwack River Valley Natural“ Honig – natürlich von glücklichen Vancouver Bienen! Aus dem Fraser Valley stammende Bauern beliefern die Imbisse des Marktes.

Granville Public Market Obst und Gemüse

Bildurheber Finn Markson

Der Granville Island Public Marktet ist nicht nur für seine pflanzlichen Erzeugnisse bekannt. Hier und das bestätigen Top Gastronomen der ganzen Stadt, gibt es den frischsten Fisch Vancouvers. Die Fischer aus ganz British Columbia beliefern Händler, mit von der Küste stammenden Meeresfrüchten und Schalentieren – frischer Lachs, wild oder aus der See, geräuchert oder pur aus dem Meer. Einrichtungen wie „Longliner Seafoods“ oder „Seafood City“, um nur einige der größeren zu nennen, prägen das Bild des Fischmarktes. Hier lohnt sich aber auch ein Blick auf kleine Stände, die meist etwas teurer sind, aber dafür mindestens genauso qualitativ hochwertige Fische aus verantwortungsvoller Quelle beziehen.

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Ein von Sarah – SBS (@sapphire.citrus) gepostetes Foto am

Deutsche Hausmannsküche und internationale Cuisine Essen ist meine Leidenschaft und auch hier fand ich großartiges Essen zu kleinen Preisen. Mein Lieblingsladen im Markt, das „Curry2U“, bietet indisches „Comfort food“. Das Chicken Curry ist super lecker und nur zu empfehlen. Hier wird auch das Portemonnaie geschont. Die Einflüsse von internationalen Einsiedlern lassen sich überall spüren. Im „Kaisereck Delicatessen“ findet jeder seine Wiener Wurst – sogar eine Bratwurst haben sie im Angebot. Bekannt ist der Laden für seine Hotdogs mit Sauerkraut. Burritos und Taco Salad, Mexican food, here I come – das und viele weitere Spezialitäten der südlichen Staaten Amerikas gibt es bei „La Tortilleria“. Eine authentische Mexikanische Cuisine in dem Foodcourt des Marktes. In diesem Abschnitt stehen auch diverse weitere Imbissbuden. Einige, vornehmlich asiatische Schnellimbisse, Hotdog´s in allen Variationen, italienische Pizza und natürlich Burger finden sich dort auch. Zwar habe ich das schon an anderer Stelle mal erwähnt, aber was mich wirklich beeindruckt hat, war der Donut Stand: „Lee’s Donuts“. Ich hätte nie erwartet, dass die Kombination solch geschmacksfremder Zutaten, solch hervorragend leckere Donuts schafft. Der „Hot Honey-Dip“- Donut, sowie der „Pumpkin Cake“- Donut, gehören zum saisonalen Angebot im Oktober. Ganzjährig gibt es Donuts mit deutscher Schokolade oder mit Marmelade gefüllt.

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Ein von Granville Island (@granville_island) gepostetes Foto am

Auch für Vierbeiner und andere Haustiere hat Granville Island etwas ganz Besonderes zu bieten. Im „Woofles and Meowz“, einem alten Güterwaggon mit anschließendem Geschäft, gibt es viele liebevolle und in Handarbeit hergestellte Kekse für Hund und Katze. Die täglich frisch gebackenen Leckerlies sind organisch und nachhaltig – selbstverständlich. Selbst wenn man keinen Hund hat, einen Blick reinwerfen sollte man.

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