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Sehenswürdigkeit

Sehenswürdigkeit

Gastown – Old Gassy´s Town

Jack Deightons in Gastown

Gastown – Old Gassy´s Town

Der Seemann Jack Deighton aus Yorkshire, eröffnete 1867 den ersten Saloon in der Burrard Inlet Area und schuf damit das Zentrum eines ganzen Stadtteils, das bis heute von Touristen wie Einheimischen für seinen urigen Charakter besucht und geliebt wird.

Schnell wuchs um den Salon vom alten Deighton, der von seinen Stammgästen auch liebevoll „Gassy Jack“ genannt wurde, ein Distrikt heran, welches für die im Hafen arbeitenden Männer abends zu einer der Anlaufstelle schlecht hin wurde. Es zog aber nicht nur Menschen aus der hart arbeitenden Arbeiterschicht her, auch Kapitäne von Segelschiffen aus aller Welt, samt Besatzung, besuchten den Saloon und umliegende Establishment für das feierliche Abendbier. Der nach seinem Gründer benannte Stadtteil Gastown, wuchs schnell zu einem der Handels – und Gewerbezentren Vancouvers heran; aber auch die Canadian Pacific Railway fand parallel zur Water Street im Jahr 1886 hier ihr Ende. So entstanden um Gastown auch riesige Lagerhäuser und Verarbeitungsstätten für Holz und andere Rohstoffe, die bis heute noch erhalten sind.
Das eigentlich sehr sumpfige Gebiet zwischen False Creek und Burrard Inlet, wurde dank vieler kleiner Brücken überwunden, und zum Teil mit dem anfallenden Müll aus der Industrie aufgeschüttet und gefestigt.

Noch im gleichen Jahr viel das noch sehr junge Viertel dem großen Brand von Vancouver zum Opfer und brannte nahezu vollständig nieder. Doch es wurde gänzlich wieder aufgebaut. Auf Grund seiner wichtigen Lage wuchs Old Gassy´s Gastown unaufhaltsam weiter. Die strategische Lage, auch als Dreh und Angelpunkt zu Nord und West Vancouver, machten es für viele Kaufmänner sehr wichtig. Noch heute fahren von hier aus die „West Vancouver Ferries„, mit denen man schnell von Vancouver Downtown, nach North und West Vancouver gelangt.
Die Tickets sind günstig zu haben, und in den Abendstunden hat man einen unglaublichen Blick, auf die erleuchtete Skyline Vancouvers. Von hier aus gelangt man auch direkt zum Anleger Londsdale Quay Market, einem der wichtigsten Märkte West Vancouvers. Neben Institutionen wie den Fleck Brothers, die hier Papier und Holzverarbeitung groß machten, hatte auch die Hudson´s Bay Company ihre Lagerhäuser am Burrard Inlet stehen.

Im Zentrum einzigartiger Geschichte

Gastown gehörte als das Zentrum für Handel und Wirtschaft zu einer sehr wichtigen Institution Vancouvers, und beherbergte mit seinen über 300 lizensierten Trinkstätten der Zwölf Block Area, noch vor Granville, die größte Zusammenkunft von Trinkmöglichkeiten.

Doch zog auch an Vancouver und Umgebung, 1930 die „Great Depression“ nicht spurlos vorbei. Viele der ansässigen Handelsfirmen mussten schließen, und zugehörige Lagerhäuser verfielen der Zeit. Zudem machte der Amüsierindustrie in Gastown, auch das heranwachsende billig Dependenz „Skid Row“ zu schaffen, die mit ihrem billig Bier und noch billigeren Absteigen die ganze Kundschaft raubten. Mit den 1960ern erkannte eine Vielzahl den historischen Charakter der Stadt und fing an, längst einsturzgefährdete Gebäude und Lagerhäuser im Stile der Vergangenheit zu restaurieren. So steht Jack Deightons Lebensmittelpunkt, seit 1972 unter Denkmalschutz und wird seitdem liebevoll in Stand gehalten. Heute beherbergen die viktorianischen Lagerhäuser viele hochklassige Restaurants, Boutiquen und Kunstgalerien. Aber auch die teils von alten ansässigen Familien geführten Souvenirläden mit klassischen Mitbringsel für die Familie, sind ein Muss für jeden Touristen. Der urige Charakter des Stadtteils ist bis heute erhalten, trotz der Metropol Gebäude, die im Hintergrund glitzern, finden sich an nahezu jeder Ecke kleine historische Besonderheiten.

Zur Mittagszeit strömen viele Geschäftstätige aus den umliegenden Gebäuden nach Gastown. Etwa um am „Marple Tree Square“ im Vera´s, Vancouvers besten Chilli Cheese Burger, den „Baja“ zu essen oder den Hunger mit dem „Four Cheese“ zu stillen. Für kleines Geld bekommt ihr hier echt einen leckeren Snack!

Dampfende Uhren und gefüllte Whiskey Fässer

Für alle, die auch hier auf der Suche nach den Top Sehenswürdigkeiten sind, die finden am gleichen Ort eine Statue vom 1875 verstorbenen Jack Deightons, der bis kurz vor seinem Tod den Saloon „Deighton House“ führte. Unter Einheimischen erzählt man sich, dass Captain Jack Deightons bei seiner Anreise nur seine Klamotten am Leib und ein Fass gefüllt mit Whiskey hatte. Er versprach den Arbeitern aus dem anliegenden Sägewerk, so viel Whiskey, wie sie nur trinken können, um im Gegenzug dafür ihm seinen ersten Saloon zu bauen – die Bar wurde in den ersten 24 Stunden nach seiner Ankunft fertiggestellt.

Gut 500 Meter entfernt steht die weltweit erste, einzigartige und Top 10 Sehenswürdigkeit Vancouvers – die mit Dampf betriebene „Steam Clock“. Sie steht an der Ecke zu Cambie St. und Water Street seit den 1870er-Jahren und pfeift dampfend alle Viertelstunde. Hier kann man auch zu den abendlichen Sommerstunden einzigartige Bilder machen. Gerade hier vor lassen sich viele Einheimische in Brautkleid und Anzug ablichten – eine traditionelle Erinnerung.

Gastown hat neben einigen erstklassigen Pubs und Bars, deren Karten alle erstklassigen Gastown Whiskey führen, auch Schnellrestaurants zu bieten. So kann ich „Meat&Bread“ empfehlen, da spürt man noch die Liebe, die im „Sandwich“ steckt und der simple Name ist überhaupt nicht Programm.

Das Sandwich „Burmesechicken – mit Bohnensprossen und Papaya Salat“ hat es uns wirklich angetan. Allein die Art und Weise wie es serviert wird, überhaupt nicht aufgeregt oder übertrieben edel – hier steht wirklich der Geschmack im Vordergrund. Den Laden findet ihr 370 Cambie Street in Gastown und wer noch nach einem Nachtisch sucht, der wird im „Soft Peaks Ice Cream“ Laden auf der Alexander Street fündig. Auch wenn man in dem Laden das Gefühl einer Starbucks Kopie nicht loswird, das angebotene Eis mit diversen frischen Zutaten hat mich einfach überzeugt. Das Ausprobieren lohnt sich an dieser Stelle!

Passend zu Halloween gibt es dieses Jahr ein „Pumpkin Spiced Pie Ice“. Was ein Traum im Oktober!

Zwischen Whiskey und Wein

Wie anfangs erwähnt, hat Gastown traditionell bedingt einiges an Bars/Pubs zu bieten und ist damit optimal als abendlicher Anlaufpunkt zu empfehlen. An dieser Stelle sei aber auch erwähnt, dass es zwar exzellente Läden gibt, die preislich aber meist in einer anderen Liga spielen. Aus diesem Grund, hier nur eine kleine Auswahl an Bars. Auf einen Laden auf den man unweigerlich auf der Suche nach einem Platz am Abend stößt, ist das zu jeder Zeit gut gefüllte „Pourhouse Restaurant“. Zu den Speisen und Snacks auf der Karte kann ich wenig sagen, aussehen tun sie alle großartig, die Preise sind ebenso groß, geschmacklich habe ich aber keine Erfahrung zum Teilen.

Authentische Biere und vor allem selbst entwickelte Cocktails haben sie aber allerhand. So hat mir das „Talisman Pale Ale Bier“, der ortsansässigen „Strange Fellows Brewing“ sehr geschmeckt, und ist mit seinen 6,6 CAD $, auch noch im kanadischen Rahmen. Aber auch der mit Whiskey angerührte „White Manhattan“ ist ein klasse schmeckender Abendtrunk – was ein altes Wort. Eine weitere Topadresse für Bierliebhaber und neugierige wissens(durstige) unter euch ist das „The Diamond“ Ecke Powell Str. – die asiatisch angehauchte Küche serviert viele einzigartige Cocktails, so wie den „Thermonuclear Daquiri“ und Biere, die wirklich das Portmonee schonen. So liegen die Preise hier zwischen 5 und 8 CAD $ und haben auch ein zwei echte Schätze zu bieten, so wie das „The Diamond’s Grapefruit ‘Radler’”.

Am Ende ist Gastown vielschichtiger als man denkt, denn ich hätte unter keinen Umständen mit einem „Berliner Weiss in Vancouver“ gerechnet. So bietet das Viertel allen Neugierigen eine passende Location für Tag und Nacht und ist ein Must-See auf jeder Reiseliste!

Vancouver

Stanley Park – Die grüne Lunge der Stadt

Lions Gate Bridge

Stanley Park – Die grüne Lunge der Stadt

Vancouvers Naturverbundenheit lässt sich an jeder Ecke der Stadt wahrlich spüren – das viele Grün schafft ein einzigartiges Stadtklima und macht die Stadt am Pazifik so besonders. Am westlichen Ende von Downtown, erschließt sich der 400 Hektar große Stanley Park – Vancouvers grüne Lunge und Gelegenheit für eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten. Dazu kommt das größte Aquarium Kanadas und Strände mit Blick auf den Pazifik.
Der Park ist für viele Einheimische im Sommer der Hotspot schlechthin. Ganz egal ob man auf der Suche nach einem Platz am Strand ist, eine Radtour machen will oder einfach nur den gut
28 Km langen Seawalk entlang spazieren will – die grüne Oase der Stadt hat für jeden etwas zu bieten.

Sunset flight over #StanleyPark #Vancouver

Ein von Instagram Vancouver (@instagramvancouver) gepostetes Foto am

Stanley Park ist die Heimat jahrhundertealter Douglasien und Rotzedern. Mächtige und imposante Bäume, zwischen denen sich ein kilometerlanges Netz an Wanderwegen wie Adern erstreckt. Historische Aufzeichnungen über die Entstehung des Parks, sprechen von seiner Bedeutung als Not-Rohstofflager für große, im Hafen anlegende Segelschiffe. Deswegen blieb dieses Stück Natur nahezu unberührt. Der West Coast Regenwald, gelegen auf einer Halbinsel, ist in wenigen Minuten von Downtown zu erreichen – ganz egal ob mit dem Rad zu Fuß oder per Bus. Der erste Ort an den es mich nach meiner Ankunft in Vancouver zog, war der Prospect Point. Einer der ältesten Aussichtspunkte der Stadt. Die Aussicht von hier ist etwas Besonderes, denn er ermöglicht einen ersten Blick auf den Hausberg Grouse Mountain und die Lions Gate Bridge zur Rechten. Hier wurde 1889 die Aussichtsplattform gebaut und eröffnet. Für den Hunger zur Mittagszeit gibt es ein dazugehöriges Prospect Restaurant – was aber ordentlich gepfefferte Preise hat, von daher zwar ein „Nice to Have“, aber auch nicht mehr.

Prospect Point Blick auf die Lions Gate Bridge

Bild Urheber, Finn Markson – Prospect Point

Der Fisch im Wald

Das bereits erwähnte Vancouver Aquarium ist mit seinen 9000 Quadratmetern, das größte seiner Art in Kanada und das drittgrößte Nordamerikas – ein Magnet für unzählige Touristen. Das 1956 im Stanley Park eröffnete Aquarium hat das ganze Jahr über geöffnet und setzt sich stark für den Schutz der Tiere und Erhalt der Arten ein. Ein Engagement, was sich wirklich in der Art und Aufbereitung der Meeres Thematik im Aquarium erkennen lässt. So gibt es regelmäßige Benefizveranstaltung, wie die „Night at the Aquarium“, bei der Spenden für laufende Engagements der Einrichtung in einem einmalig schönen Unterwasser Ambiente gesammelt werden. Zudem haben sie eine Vielzahl an aktiven „Research Programmen“. Gerade im naheliegenden Whytecliff Park, einem Küstenarm in der Nähe West Vancouver, wird eine große Anzahl an Forschung betrieben – in enger Zusammenarbeit mit freiwilligen Studenten Vancouvers. Es lohnt sich auch auf der offiziellen Seite des Aquariums, nach anstehenden Veranstaltungen zu suchen. Die interaktive Begegnung mit dem Tier steht immer im Vordergrund.

Nutz also die Chance einen Blick hinter die Kulissen des „Max Bell Marine Mammal Centre“ zu werfen und einen einmaligen Kontakt zu den Delphinen oder Belugas des Aquariums zu bekommen. Vancouvers Aquarium lässt seine Gäste in die Ozeane der Welt eintauchen und ist ein einmaliges Erlebnis für die ganze Familie. Die Welten der Einrichtung sind ähnlich wie in anderen Aquarien strukturiert Dazu kommen nachgebaute Lebensräume der Küste von British Columbia und den nordarktischen Gewässern Kanadas. Für einen Tagesausflug also sehr zu empfehlen, besonders die drolligen Pinguine waren klasse. Zu den Preisen: für Studenten gibt es mit gültigem Studentenausweis ein Tagesticket für 20 CAD Dollar zu haben, Kinder zwischen 4 und 12 kommen für 15 Dollar rein, Erwachsene müssen mit 29$ rechnen, meiner Meinung nach aber voll und ganz dem tollen Angebot angemessen! (Öffnungszeiten: 10 Uhr – 17 Uhr tgl. und Saisonal bedingte Öffnung 9:30 – 18 Uhr)

„People Amongst the People“ – historische Klasse

Lord Frederick Stanley, der General Gouverneur von Vancouver 1888, eröffnete den Park am 27. September im genannten Jahr und legte damit einen ersten Grundstein, für die Verbundenheit der Stadt mit der Natur. Das bis heute zuständige Amt für Park und Grünanlagen, setzt Anlagen in der ganzen Stadt um und verwaltet diese. Ursprünglich war der Stanley Park Heimat der Squamisch, ein First Nation Stamm des Südwestens British Columbias, bis er dann im späten 18. Jahrhunderts zur Oase der Stadt wurde. Noch heute lassen sich vereinzelnd die historische Ursprünge erkennen. Am Brockton Point – Besucher Zentrum, wird man von einem Tor der „Coast Salish“ People empfangen. Die in Rotzedern geschnitzte Kunst, ist noch nicht so alt, dennoch ein Stück First Nation Geschichte. Zu der weltbekannten Hauptattraktion des Parks gehört die Ansammlung von Totempfähle aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, geschnitzt von diversen Nordwestküsten-Indianerstämmen. Mittlerweile sind sie Eigentum der Stadt und großartige Kulisse für tolle Erinnerungsfotos!

Wenige Gehminuten entfernt, gibt es am Brockton Point eine historische, aus England stammende Kanone. Die „9 O´Clock Gun“ wurde 1816 in England gefertigt, und wird heute jeden Tag abends um 21 Uhr gezündet. Einst bedeutete der Schuss für anliegende Fischer Feierabend, heute ist sie ein historisches Traditionsüberbleibsel aus vergangener Zeit. Der 1914 erbaute Leuchtturm am Brockton Aussichtspunkt am Rand des Stanley Parks hat mir beim ersten Besuch ein Lächeln auf die Lippen gezaubert – neben der Lost Lagoon, mit ihrer Wasser Fontaine in der Mitte, erinnerte mich der Turm doch schon sehr an das heimische Bild Norddeutschlands. 

#BrocktonPoint #Lighthouse #LionsGateBridge #StanleyPark #Vancouver Ein von Instagram Vancouver (@instagramvancouver) gepostetes Foto am

Von hier aus hat man auch einen tollen Blick auf die östliche Seite des Stanley Parks, die Lions Gate Bridge und Nord/West Vancouver!

Vom Trail zum Beach

Die Jugend Vancouvers zieht es vornehmlich zu einen der drei Strände im Stanley Park. Der Second Beach ist einer der beliebtesten, und hat auch ein zugehöriges Meeresfreibad mit temperierten Schwimmbecken.

 

#stanleypark #forest #autumn #beautifulbritishcolumbia #canada #magic?? 1 year ??

 

Ein von Yaryna Humen (@yarynahumen) gepostetes Foto am

Er liegt am westlichen Anfang des Stanley Parks. Gerade in den Abendstunden hat man von hier eine traumhafte Aussicht auf die atemberaubenden Sonnenuntergänge Vancouvers. Auch für Picknick Gelegenheiten ist reichlich gesorgt. Der Third Beach, weiter nördlich gelegen, ist etwas kleiner, aber genauso schön! Folgt man dem Seawalk von dort weiter – immer im Uhrzeigersinn, so stößt man auf eine kleine Stadt Sehenswürdigkeit – den Siwash Rock. Ein außergewöhnliches Steingebilde, das gut 18 Meter aus dem Wasser ragt und unter Einheimischen als eines der vielen Naturwahrzeichen der Stadt gilt. Die Südwesten Ureinwohner, die Squamish, nennen ihn einfach „Slahkayulsh“, was „er steht aufrecht“ bedeutet.

Siwash Rock

Urheber des Bildes Finn Markson „Siwash Rock“

Der Stadtpark hat sehr viele Bäume, doch kein einziger wurde so oft abgelichtet, wie der „Hollow Tree“. Der Baum ist eine gut 800 Jahre alte Rotezeder, die aufgrund bekundeter Sicherheitsbedenken nach dem starken Windsturm 2006 zum Abholzen freigegeben wurde. Doch galt sie seit den Anfängen der Stadt, für viele als Wahrzeichen und sollte weiterhin als eine Attraktion des Parks erhalten werden. So wurde der Baum durch private Spenden 2009 gesichert und somit für viele weitere Generationen erhalten.

#beautifulbc #thelifestyle Ein von Tracy Huck (@hula_lula) gepostetes Foto am

Neben den vielen Orten die zum Verweilen am Meer einladen, hat der Stanley Park auch zwei größere Seen, den Beaver Lake und die Lost Lagoon.

Lost Lagoon Stanley Park

Bild Urheber, Finn Markson Lost Lagoon

Zwei kleine Oasen in der Oase selbst. Am „Beaver Lake“ lassen sich in den Sommermonaten Bieber bei der Arbeit beobachten. Aber auch viele Vögel und Insekten tummeln sich im Resort, und im Sommer bedeckt ein Teppich aus Wasserlilien den See. Die Lost Lagoon erinnert sehr an ein Stück deutsche Heimat, die Innenlaster in Hamburg. Inmitten der Lagune liegt die „Jubiliee Fountain“, eine kleine Fontaine in der Mitte des Sees. Der See dient als klassischer Biofilter und ist Heimat vieler Tierarten.

 

Stanley Park Third Beach

Urheber Finn Markson, Third Beach

Zwischen der ganzen natürlich geformten Flora, schufen auch viele private Vereine, Gärten auf der Halbinsel. Es gibt einige, aber wirklich zu erwähnen ist der Rosen Garten, der um 1920 vom Kiwanis Club gebaut wurde und von Juni bis Ende Oktober zum Verweilen einlädt. Für die Portion englische Nostalgie und Klassik sorgt der Shakespeare Garden, der nicht weit vom Rosen Garten liegt. Hier kann man sich inmitten des Stanley Parks auf die Spuren eines Dichters begeben und „In tiefster Einsamkeit empfind‘ ich selbst am tiefsten.“ – Manier, Flora aus seinen Gedichten und Stücken erkunden.

Ganz egal ob du nach einer Freizeitaktivität und dem romantischen Sonnenuntergangs Spaziergang suchst oder einfach nur dem Stadtrummel entkommen möchtest, im Stanley Park wirst du fündig – denn hier atmet Vancouver auf!

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