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Pazifikmetropole – Shoppingmetropole

Robsonstreet, Shopping in Vancouver Bild Urheber Finn Markson

Pazifikmetropole – Shoppingmetropole – Shopping in Vancouver

Das Glitzern in den Augen der Frau, das Augenrollen des Mannes, beladen mit endlos schweren Tüten, bis zum Rand gefüllt mit Klamotten. Shopping, Shopping, Vancouver? Vancouver ist nicht nur eine Schönheit am Pazifik, sie gehört auch zu den Shopping Eldorados der Pazifikküste, in die jedes Jahr Millionen von Touristen strömen und natürlich viel Geld dort lassen.

Damit du nicht den Überblick verlierst, und auch bloß keine Gelegenheit auslässt, dich mit neuen schönen Dingen auszustatten, gibt es hier jetzt einen ausführlichen Überblick über die wichtigsten Adern der Stadt – Shopping in Vancouver.

Robson Street – Shopping in Vancouver Downtown

Die wohl wichtigste Flaniermeile Downtowns ist die Robson Street, deren Puls in Vancity wohl am lautesten schlägt. Gerade am Ende einer jeden Saison, wenn die Preise rapide sinken, zieht sie Einheimische wie Touristen in Heerscharen zum Einkaufsbummel- Shopping in Vancouver. Hier reiht sich ein Geschäft an das nächste, und bietet auch für männliche Einkaufsmuffel eine Menge an tollen Läden.

Neben den exklusiven Boutiquen wie „Svarofski“ und „Club Monacco“, reicht die Palette von international bekannten Marken wie Zara, Banana Republic, hin zu kanadischen Einzelhändlern wie „Le Chateau“ und „Plenty“. Für junge Damen gehören zu den ersten Anlaufstellen definitiv der Unterwäsche Ausstatter „Victoria Secret“ und das Modegeschäft „Forever21″, die ähnlich wie H&M mit günstiger Mode für eine junge Zielgruppe auffahren. Topadressen für den Mann sind das oben erwähnte „Banana Republic“, „J.Crew“ und „Canadian Roots“. Das Geschäft Roots bietet Outdoor Bekleidung und Mode im Stile eines nordischen Charakters. Für den Mittags-Snack bietet sich das „Cactus Club Café“ an. Eine ortsansässige Kette mit leckeren Club Sandwichen und natürlich, Bier aus der Region. An der Ecke Robson Street, Thurlow Street, findet man den wohl süßesten Cupcakeladen der Stadt, der sich unheimlich viel Mühe bei der Deko seiner leckeren Cupcakes gibt.

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Ein von Robson Street (@robsonstreet) gepostetes Foto am

Am östlichen Ende der Robson Street stößt man auf den Canada Place, ein Meeting Point für Einheimische und die Street Dance Szene Vancouvers. Anliegend Downtowns größte Shopping Mall – das Pacific Centre. Ein wirklich interessanter Bau, denn von der großen Mall ist von Außen nicht sonderlich viel zu sehen, denn der Großteil der über 100 Shops liegt im Untergrund versteckt. An sich ist die Mall nicht großartig aufregend, sie beherbergt nahezu die identischen Shops wie auf der Robson Street. So findet man dort ebenso ein H&M und einen Aldo Shoes Store – an dem, um an dieser Stelle alle männlichen Begleitungen zu informieren, man geschickt vorbei manövrieren sollte, denn hier gibt es hunderte von günstigen Schuhen. Der Haupteingang zur Mall findet sich 700 W Georgia St., und ist auf der einen Seite mit dem Luxuskaufhaus „The Bay“ per überdachter Brücke verbunden. South Granville Wer auf der Suche nach kleinen Fashion Stores und antiker, wie moderner Einrichtung ist, der wird zwischen Granville Street, im Herzen Vancouvers, bis zur südlichen gelegenen Granville Brücke fündig. Sie gehört zu den Premium Shopping Destination Vancouvers, und beherbergt auch eine Vielzahl von Art Galerien – diesem Umstand hat die Straße auch ihren Beinamen „Gallery Row“ zu verdanken. Wer früh anfängt und mit einem Frühstück gestärkt in den Einkaufstag starten will, der wird bei der familiengeführten Bäckerei mit Supermarkt „Meinhardt“ fündig. An den diesen Laden schließen sich die ersten Galerien wie der Windsor Gallery an. Weiter nördlich liegen an der Granville Street bekannte Theater wie das Orpheum. Nicht nur Anlaufstelle für Kultur, auch das Nachtleben Vancouvers spielt hier. Der Weg führt weiter an lokalen Mode Boutiquen und internationalen Designer Stuben bis zur Halbinsel Granville Island.  

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Granville Island

Ein Ort, der auf dieser Seite definitiv eines eigenen Beitrages gebührt wird. Dieser Ort ist nicht nur gut von Touris besucht, auch Einheimische schätzen ihn für seine außergewöhnliche Vielfalt an Einkaufsmöglichkeiten. Hier wird man fündig, wenn man nach individuell gestalteter Inuit Kunst sucht oder aber auch handwerklichen Einzelstücken. Auch für Kinderspielzeug ist Granville Island eine Adresse. So findet sich dort der Kids Market – ein Ort an dem Kinderträume oft wahr werden. Er gehört zu Vancouvers Top Kinder Spielläden, und beherbergt massig an Kostümen und Kleidern – Puppen und Drachen eingeschlossen. Wird einem der Shoppingausflug mit den Kindern zu viel, gibt es hier auch eine „Adventure Zone“, Kinderspiele-Paradise mitten auf der Insel zwischen allen wichtigen Läden. Zu den Institutionen von Granville Island gehört „Lobster Man“, die lebende Krabben, Hummer, Muscheln und Austern verkaufen – und das alles im großen Stil – im 25,000 Gallonen großen Salzwasser Becken. Die Insel, die für ihre Künstler und Handwerkszene berühmt ist, bietet in erster Linie, die in den verschiedenen Werkstätten hergestellten Gütern zum Verkauf an. So verkaufen im „Net Loft“ Künstler selbst hergestellte Ketten, Armbänder oder Ledergürtel. Wen es auf die Halbinsel zieht, den zieht es neben den vielen urigen Lagerhäusern samt Künstlermittelpunkt vor allem wegen des großen Granville Island Public Market dorthin. Hier gibt es mehr als 120 Läden, die alle das wohl beste und frischeste Gemüse, und Fleisch aus der Region anbieten. Seafood der Extraklasse, europäische Spezialitäten und eine Menge an Diabetes fördernden Süßkram. Der Markt umfasst auch einen Food Court und ist ideal fürs Lunch oder Dinner. Der Markt hat 7 Tage die Woche offen und bietet seinen Besuchern von morgens 9 Uhr bis um 7 abends eine Welt voller Lebensmittel-Träume.

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Metropolis at Metrotown Ein Traum von Metropolstadt brauch auch eine ihr auf Augenhöhe begegnende Mall – die Metropolis Mall in Metrotown, Burnaby Vancouver. Sie ist die größte ihrer Art in ganz British Columbia und bietet gut 450 Läden – viele Restaurants, ein eigenes Kino, sowie einzigartige Shopping Erlebnisse – ganz nach Shopping in Vancouver Manier. Die in der Suburb liegende Mall, ist mit dem Skytrain von Vancouver Downtown in guten 25 Minuten zu erreichen und ist wirklich ein Shopping Paradise. Ganz egal ob kleinpreisig oder teure exquisite Mode, High-End Hardware – hier wird man definitiv sein gesuchtes Produkt finden, wenn man es nicht bereits in Downtown gefunden hat. Gerade in den Wintermonaten oder zu einem verregneten Vancouver Tag eignet sich die Mall hervorragend zum Einkaufen. In dem wirklich großen Foodcourt lässt sich auch mittags etwas zum Essen finden, oder im Tim Hortons einen „Coffee to Go“.

Main Street

Als letzte Adresse sei die Main Street von der 20th bis zur 22nd Avenue zu nennen. Sie gehört ebenfalls zu Vancouvers Premium Adressen zum Einkaufen. Hier haben sich vornehmlich Antikläden und Lagerverkäufe angesiedelt. Trotzdem finden sich hier grandiose lokale unabhängige kanadische Designer. Definitiv ein Ort zum Stöbern, und Entdecken von einzigartigen Designstücken und neben bei wird die teils noch sehr junge Designerszene Vancouvers, durch einen Kauf unterstützt. Generell kann man über die Preise hier nicht meckern, alles im Vancouver Rahmen. Einheimische schwören auf die in Vancouver studierte Designerin Jessica Vaira, die mit „Glencora Twigg“ und „Christine Hotton“ die Boutique „Twigg&Hottie“ führen. Hier muss man sich aber einen eigenen Eindruck verschaffen, zu verschieden und vielschichtig sind die Modestile und Angebote auf der Mainstreet.

Natürlich ist dies nur ein Wimpernschlag der wirklich grandiosen Möglichkeiten zum Shoppen, „The Bay“ und „Vancouvers Department Stores“, sowie Chinatown sind weitere Möglichkeiten zum Shopping in Vancouver, die ich auf meiner Reise aber bei der Vielzahl an Möglichkeiten nicht genauer unter die Lupe nehmen konnte. Doch so viel man auch von einer Stadt im Shoppingrausch schreibt, den Eindruck einer pulsierenden Shopping Metropole muss jeder selbst für sich erfahren, also auf geht’s – Shopping Rausch vorprogrammiert.

Anmerkung: Die im Artikel genannten Marken erfreuen sich einer Nennung auf Grund persönlicher Präferenzen, hierfür ist kein Geld geflossen. Danke

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